Heimvolksschule St. Maria

Grund- und Mittelschule Fürstenzell

Klassenleiter/innen

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  • Vortrag: Gelbe Schule

    Neugierig auf das Thema "Gelbe Schule" geworden? Dann kommen Sie doch zu einem Informations- und Elternabend zum Thema

    „Gelbe Schule“

    mit Rektor Erwin Müller, Plattling

    18mueller
    am Dienstag, 27.02.2018
    um 19.00 Uhr
    in der Heimvolksschule St. Maria

    und/oder zum Tag der offenen Tür am Samstag, 17.03.2018 von 9.00 bis 12.00 Uhr
    Schuleinschreibung für die 1. Klasse: Dienstag, 20.03.2018 13.30 - 15.30 Uhr
    Anmeldung für alle Jahrgangsstufen ist nach Terminvereinbarung (Tel.:08502 80662) jederzeit möglich.

  • Unsere Schule wird GELB

    „Churer Modell“ und Modell „Gelbe Schule“ stellen Persönlichkeit von Schülern, Eltern und pädagogischem Personal in den Mittelpunkt

    Wer denkt, eine „Gelbe Schule“ verweise auf eine sonnig-freundliche Atmosphäre, die in einem Schulhaus herrscht, wird sicher nicht eines anderen belehrt, doch basiert die Farbwahl gelb auf einem psychologischen Modell des Gehirns, das der Psychologie-Professor Julius Kuhl entworfen hat. Darin unterteilt er das Gehirn in vier Selbststeuerungs-Bereiche, denen er Farben zuordnet. Gelb steht dabei für den Bereich, in dem das Selbst zu Hause ist und man unbewusst Kontakt zu allen persönlichen Lebenserfahrungen hat. Ziel müsse es sein, immer wieder Zugriff auf diesen Bereich zu bekommen, denn hier wachse die Persönlichkeit, weil das Selbst lernt.

    Basierend auf diesem psychologischen Ansatz und angelehnt an das „Churer Modell“, in dem durch Binnendifferenzierung eine individuelle Förderung jedes einzelnen Schülers durch Lernaufgaben auf unterschiedlichem Niveau zum gleichen Thema im Mittelpunkt steht, entwickelten Coach und Berater Stefan Schmid und Rektor Erwin Müller an der Grundschule Plattling das Modell „Gelbe Schule“. Neben dem Ziel, so die Ideen des neuen „Lehrplan Plus“ auf diese Weise möglichst effektiv umzusetzen, geht es vor allem darum, die einzelnen Persönlichkeiten aller im Erziehungsprozess beteiligten Personen optimal zu fördern und eine positive Haltung zu entwickeln. Gelb steht dabei für ein Konzept, bei dem alle Beteiligten ganz sie selbst sein dürfen. Dabei soll die Entwicklung der Selbstverantwortung und Eigenständigkeit im Vordergrund stehen. Ziel ist es, die Lernenden auf ihrem Weg möglichst weit zu bringen. „Alle Schüler“, so Rektor Müller, „sollen in der Gelben Schule gleich wertvoll angesehen und als Persönlichkeit geachtet werden. Wenn ein Kind sich geschätzt und sicher fühlt, warum soll es dann verweigern, stören oder gar aggressiv werden?“

  • Elektrizität kann so spannend sein

    18technikMit großer Begeisterung nutzten die Schüler und Schülerinnen der 5. Klassen die ihnen gebotene Möglichkeit, Technik hautnah zu erleben. Unter der Anleitung von drei „Profis“ der Firma Meusel Elektrotechnik, durften die Kinder an sechs Nachmittagen in die faszinierende Welt der Technik schnuppern.

    Bevor es an die Anfertigung der geplanten Werkstücke – ein Wechselblinker, eine Taschenlampe und einer Kojak-Sirene – ging, war zuerst einmal Üben angesagt. Unter der kompetenten Anleitung von Vera Kühner, Max Meusel und David Kühnhammer lernten die Nachwuchstechniker u. a. Widerstände mit der Biegelehre zu biegen und fachgerecht mit dem Lötkolben umzugehen. So durften sie auf einer vorbereiteten Platine ein Schild mit ihrem Namen löten.

    Nach dieser Vorübung, bei der die Kids schon hochmotiviert bei der Sache waren, wurden zunächst ein Wechselblinker und eine Taschenlampe angefertigt. Auch hier mussten Widerstände gebogen, Leuchtdioden angelötet oder Kabel ab isoliert, schließlich sogar ein kompletter Schaltkreis zusammengebaut werden. Groß war nach getaner Arbeit die Spannung, ob die Geräte blinkten oder leuchteten. Die Schüler durften stolz sein, denn alle hatten so gut aufgepasst, dass die Werkstücke auch funktionierten.

  • Ein Engel für Ploesti

    17ploestiMit einer groß angelegten Spendenaktion unterstütze die Schulfamilie der Heimvolksschule St. Maria in diesem Advent zum 25. Mal die Hilfsaktion des Fürstenzeller Pfarrmesners Georg Wagner, der mehrmals im Jahr nach Rumänien aufbricht, um dort bitterarme Kinder, Familien und Senioren zu versorgen. Als der damalige Rektor Werner Köglmaier diese Aktion vor 25 Jahren anregte, konnte man nicht erahnen, welch große Spendenbereitschaft dies bei Schülern, Eltern und Lehrkräften über Jahre wecken würde.

    Neben dem schon zur Tradition gewordenen „Geldbeutelwaschen“ der braunen Münzen – frei nach dem Motto „viel Kleinvieh macht auch Mist“ – war es vor allem Rektor Franz Kellner, der in unermüdlicher Arbeit hunderte wunderschöne Engel und Sterne aus Holz erstellte, die den Schülern gegen eine Spende gleichsam als Spendenquittung ausgehändigt wurden. Gleichzeitig erinnerte Franz Kellner an das Wesen eines Engels, der kein hirn- und herzloses Flugobjekt sei sondern ein umsichtiges, kraftvolles und starkes Wesen, das Liebe verbreite und sich für Gott einsetze. Engel seien also Vorbild für uns alle, und wir könnten in vielen Bereichen auch kleine Engel sein, zum Beispiel für unsere Mitschüler aber auch für die armen Menschen in Rumänien.

  • Schließung des Internats Ende Juli 2019

    Ende Juli 2019 schließt unser Internat. Deshalb werden wir ab dem kommenden Schuljahr keine neuen Schülerinnen und Schüler mehr in das Internat aufnehmen. Alle bestehenden Verträge werden aber bis Ende Juli 2019 weitergeführt. Die Kinder und Jugendlichen, die bereits unser Internat besuchen, werden also bis zum Ende des Schuljahres 2018/2019 weiter betreut.

    Hort und Schule sind von der Schließung NICHT betroffen.

    Wir wollen im Gegenteil unser Betreuungsangebot im Hort- und Ganztagsbereich weiter ausbauen.

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