Heimvolksschule St. Maria

Grund- und Mittelschule Fürstenzell

 

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  • Marienfest mit Pfarrer Rainer Maria Schießler

    Populärer Kirchenmann kommt an die Heimvolksschule St. Maria

    19schiesslerZum zweiten Mal nach 2017 ist es gelungen, den deutschlandweit zurzeit wohl bekanntesten Kirchenmann nach Fürstenzell zu lotsen. Der Münchner Pfarrer, Buchautor, Talkmaster, Schauspieler und beliebte Gesprächspartner wird am Marienbrunnen zur Ehre der Gottesmutter eine Maiandacht feiern und im Anschluss in einer Lesung u. a. sein zweites Buch „Jessas Maria und Josef“ vorstellen. Dabei wird es ihm ein großes Anliegen sein, die frohmachende Botschaft des Evangeliums zu verkünden und zu deuten, aber auch seine Finger in die Wunden „seiner Kirche“ zu legen, wo diese seiner Meinung nach krankt und deshalb – sollte sich nichts ändern – wenig zuversichtlich und hoffnungsvoll in die nahe Zukunft blicken dürfe.

    Auch werden „Brennpunktthemen“ wie die Glaubwürdigkeit der Amtskirche, der Zwangszölibat der Priester, die Rolle der Frau in der Kirche aber auch der Umgang mit Wiederverheirateten und gleichgeschlechtlichen Paaren angesprochen werden. Pfarrer Schießlers Anliegen wird es wie vor zwei Jahren erneut sein, Menschen für den Glauben zu begeistern und Wege aufzuzeigen, die „seiner Kirche“ aus der offensichtlichen Krise helfen könnten.

    Die Schulfamilie und der Förderverein der Heimvolksschule St. Maria, die Katholische Erwachsenenbildung (KEB) Fürstenzell sowie die Kreisgruppe der Katholischen Erziehergemeinschaft (KEG) Passau laden zu diesem Marienfest im Mai herzlich ein am

    Donnerstag, den 16.05.2019

     

    18:00 Uhr Maiandacht am Marienbrunnen mit Rainer Maria Schießler und dem Bläserensemble Vivo Brass

    (bei schlechter Witterung in der Turnhalle)

    ca. 19:30 Uhr Lesung und Vortrag: Pfarrer Rainer Maria Schießler liest aus seinen Büchern

    Für das leibliche Wohl sorgt der Elternbeirat der Heimvolksschule St. Maria.

    Der Eintritt ist frei - Spenden für soziale Zwecke werden erbeten.

  • Viele Ostereier für Ploesti

    Heimvolksschüler unterstützen Georg Wagners Rumänienhilfsaktion

    19ploestispendeSeit über 25 Jahren fährt der Fürstenzeller Pfarrmesner Georg Wagner nach Rumänien, um den Ärmsten der Armen zu helfen, und genau so lang wird er von der Schulfamilie der HVS St. Maria bei seinen Hilfsaktionen unterstützt. Der ehemalige Schulleiter Werner Köglmaier hätte diese Aktionen damals ins Leben gerufen, Robert Drexler sorge bis heute dafür, dass der Spendenfluss nicht versiegt, so Georg Wagner mit großer Dankbarkeit, als ihm die Schülersprecher zusammen mit Rektorin Bettina Mischko kurz vor den Osterferien erneut einen Spendenscheck überreichen konnten.

    Fast 1000 Euro hatten die Schülersprecher in der Vorweihnachtszeit durch den Verkauf von Sternen, Engeln und Teelichthaltern, die der pensionierte Schulleiter Franz Kellner in mühevoller Kleinarbeit gefertigt hatte, eingenommen und durch „Geldbeutelwaschen“ zusätzliches Kleingeld diesem guten Zweck zugeführt. Aufgerundet wurde der Betrag durch den Erlös des Spendenlaufs „Kinder laufen für Kinder“, so dass Georg Wagner mit diesem stolzen Betrag „Lebensmittel für die Ärmsten eines ganzen Dorfs“ einkaufen könne und so die größte Not etwas lindern könne, so der Pfarrmesner. Gleich nach Ostern werde er sich mit 4 Fahrzeugen, die vor allem Kleidung, Schuhe und Schulsachen geladen hätten, auf die beschwerliche Fahrt ins über 1200 km entfernte Ploesti machen, wo vor allem viele Kinder und sehr arme Senioren sehnsüchtig auf seine Ankunft warten würden.

  • Mittelschülern bieten sich beste Berufschancen

    Tage der Berufsorientierung an der Heimvolksschule St. Maria

    Nicht zuletzt konjunkturbedingt liest man immer öfter, dass die Berufschancen von Mittelschülern mit erfolgreich bestandener Quali-Prüfung stetig steigen. Diese trockene Theoriethese konnten die Schülerinnen und Schüler der achten und neunten Jahrgangsstufe der Heimvolksschule St. Maria in Fürstenzell im Rahmen der diesjährigen Berufswahltage erneut von Experten lokaler Betriebe bestätigt wissen und durch Beispiele aus der Praxis vertieft erfahren. Wie das Ganze konkret in der Wirklichkeit aussieht, durften sich 26 Schülerinnen und Schüler, die von der Erzieherin Antonia Gutzeit und dem Lehrer Tobias Korter begleitet wurden, bei einer Betriebsbesichtigung der Unternehmensgruppe Paul anschauen.

    Die Exkursion startete bei der Josef Paul GmbH & Co. KG im Passauer Stadtteil Sperrwies. Dort wurde die Gruppe durch den kompetenten Serviceberater Helmut Pilsl von dem Rastplatz und dem Restaurant für Kunden von Nah und Fern über die vier Werkshallen, zwei große Lagerhallen, die eigene Lackieranlage bis zur werkseigenen Tankstelle und der Waschanlage geführt sowie über das Thema Unfallinstandsetzung aufgeklärt. Von dort ging es weiter zum Standort von Paul Nutzfahrzeuge GmbH nach Albersdorf. Bei der Unternehmensführung durch den Leiter Marketing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Martin Bauer faszinierte die Schülerinnen und Schüler besonders, dass hier in Handarbeit Spezialbauten gefertigt werden, bestehende Fahrzeuge umgebaut oder aufgebaut, beziehungsweise komplett neue Fahrzeuge hergestellt werden.

    19fapaul

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