Heimvolksschule St. Maria

Grund- und Mittelschule Fürstenzell

 

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  • Im Dreivierteltakt beschwingt in die Osterferien

    18tanzkurs„Alles Walzer“ hieß es kurz vor den Osterferien für die Debütantinnen und Debütanten, die sich im Gasthof Knott in Jacking zum diesjährigen Abschlussball der Heimvolksschule St. Maria, Fürstenzell, versammelt hatten. Knisternd waren Anspannung und Nervosität vor der bestens einstudierten Polonaise und dem Eröffnungswalzer vor den kritischen Augen von Eltern, Freunden, Erzieherinnen und Lehrkräften. Doch die jungen Tänzerinnen und Tänzer zeigten, dass sie in den letzten Wochen bei Tanzlehrerin Bianca Steinecker nicht nur gekonnte Tanzschritte sondern auch souveränes Auftreten und charmantes Benehmen gelernt hatten. Dies bestätigte ihnen auch Rektor Franz Kellner bei seiner Begrüßung, der die „Verwandlung“ der Schülerinnen und Schüler mit der Metamorphose eines Schmetterlings verglich. So wie sich aus einer eher unscheinbaren Raupe ein prächtiger, farbenfroher Falter entwickelt, so hätten sich die jungen Damen und Herren zu brillanten Tanzschmetterlingen mit jugendlicher Ausstrahlung herausgeputzt. Er dankte den jungen Protagonisten für den „Phänomenalen Einzug“, den Eltern für die Unterstützung ihrer Kinder und Tanzlehrerin Bianca, die das Wunder vollbracht hätte, „aus zwei linken und zwei rechten Beinen harmonierende Tanzbeine zu zaubern“, frei nach dem Motto der Pop Diva Madonna: „Tanzen ist Singen mit den Beinen“.

  • Schüler lesen für Schüler

    18vorlesenAngeregt durch den 14. bundesweiten Vorlesetag der Stiftung Lesen und animiert durch die großartig ausgestattete Schülerbücherei erfreuten die Schüler und Schülerinnen der Klasse 8a – wegen des Betriebspraktikums um einige Monate verzögert - die Jüngsten der Schulfamilie mit vielen spannenden Geschichten und Kinderbüchern. „Warum Erwachsene an die Schule holen, wenn wir talentierte und motivierte Jugendliche an der Schule unterrichten?“, so der Grundgedanke von Konrektorin Bettina Mischko schon im vergangenen Schuljahr, und Klassenleiter Robert Drexler „sprang auf diesen Zug auf“.

  • Eine besondere Schule öffnet ihre Pforten

    Neues Konzept „Gelbe Schule mit Herz“ begeistert Besucher am Tag der offenen Tür

    18tdotÜber einen großen Besucherandrang durfte sich die Schulfamilie der Heimvolksschule St. Maria am diesjährigen Tag der offenen Schultüre freuen. Vor allem das neue Schulkonzept „Gelbe Schule“, eine Haltung, bei der die Persönlichkeitsentwicklung jedes einzelnen Kindes, dessen Fähigkeiten und Handlungsmotive im Zentrum von Unterricht und Erziehung stehen, stieß auf besonderes Interesse. Da in den Klassen eins und zwei bereits seit Beginn dieses Schuljahres nach diesem Konzept unterrichtet wird, konnten die Klassenleiterinnen Elisabeth Budelmann und Claudia Plötz-Fron sehr viele gute Erfahrungen weitergeben und darüber berichten, wie positiv die Schüler auf diese neue Unterrichtsform reagieren. Äußeres Zeichen dafür sei die räumliche Neugestaltung der Klassenzimmer nach dem Churer Schulmodell, das den Bedürfnissen und Arbeitsweisen jedes einzelnen Schülers sehr entgegenkomme. Als zusätzliche Bereicherung des neuen Schulkonzepts werde ab kommendem Schuljahr ein Modell mit Co-Kräften im Unterricht anlaufen, so Konrektorin Bettina Mischko. Stundenweise werden im Unterricht der Grundschule Erzieherinnen zur Unterstützung leistungsschwacher aber auch zur gezielten Förderung leistungsstärkerer Schüler eingesetzt. Da auch in den Hortgruppen der Grundschule am Nachmittag grundsätzlich zwei pädagogische Fachkräfte die Kinder betreuen, ergeben sich viele Möglichkeiten zur Differenzierung und Individualisierung, so Einrichtungsleiterin Bettina Zauner.

  • „Hort plus“ erweitert Angebot unserer Schule

    17hortplusAm Tag der offenen Tür 2017 informierte Einrichtungsleiterin Tanja Danner über zahlreiche Neuerungen, die das Angebot der Heimvolksschule nach der Schließung des Internats erweitern sollen. Neben erweiterten Öffnungszeiten werden im Rahmen des „Hort plus“ vor allem neue Zusatzangebote im sportlich–kreativen Bereich angedacht, die durch ausgebildetes, qualifiziertes Personal begleitet und betreut werden. Ein großes Augenmerk soll zudem auf den Ferienhort gelegt werden, der sowohl in den Oster- und Pfingstferien als auch während der ganzen großen Ferien geöffnet sein wird. Dabei sollen die Kinder nicht nur betreut, sondern durch ein attraktives Programm gefördert bzw. zu aktivem Miteinander animiert werden.

    Selbstverteidigungskurse, Fußballtraining, Klettern oder erlebnispädagogische Aktionen sind bereits in den kommenden Ferien geplant, attraktive Ausflüge angedacht.

    Damit, so Schulleiter Franz Kellner, werde das Betreuungsangebot der Einrichtung weiter optimiert, so dass vielen berufstätigen Eltern in den langen Ferienwochen weitergeholfen werden kann. Der Ferienhort sei zudem nicht nur für die eigene Schülerklientel gedacht, sondern stehe gegen geringe Gebühren für alle interessierten und motivierten Kinder und Jugendlichen offen.

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