Heimvolksschule St. Maria

Grund- und Mittelschule Fürstenzell

 

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Wir schauen hin statt weg - keine Macht den Drogen!

19hofmannWie wichtig Präventionsarbeit im Erziehungsbereich ist, um Kinder und Jugendliche für eine erfolgreiche Zukunft zu rüsten, stellen die pädagogischen Fachkräfte an der Heimvolksschule immer wieder fest. Desto mehr sieht es das Personal des Hortes und der offenen Ganztagsbetreuung als ihre Aufgabe, durch Aufklärung und Information das Bewusstsein jedes einzelnen Schülers zu schärfen und hinsichtlich jeglicher Gefahren zu sensibilisieren. Das Team der Nachmittagsbetreuung hat sich deshalb dazu entschieden, den Polizeihauptmeister und Ermittlungsbeamten Herrn R. Hofmann von der Polizeiinspektion Passau/Polizeilich Sozialer Dienst einzuladen, um sich umfangreich über das Thema „Drogen“ informieren zu lassen. So wurden die Schulhefte und Hausaufgaben bei Seite gelegt, um sich diesem wichtigen Thema zu widmen. In einem sehr ansprechenden und lebendigen Vortrag mit Powerpoint-Präsentation, vielen Fotos und Filmen konnte Herr Hofmann verdeutlichen, wie schnell eine Sucht entstehen kann und welche Risikofaktoren dafür ausschlaggebend sind.

Mit eindringlichen Worten warnte er vor Drogen aller Art, ganz egal ob legal oder illegal. Als gesundheitlich sehr bedenklich stufte er auch das Rauchen von Shishas und Kräutermischungen ein, ebenso wie den Konsum von Zigaretten, Medikamenten und Alkohol im Jugendalter. Vor allem bei synthetischen Drogen und Amphetaminen sei äußerste Vorsicht geboten, da diese oft schon nach dem ersten Konsum abhängig machen. Häufig unterschätzt wird die sogenannte Spielsucht. Hierbei wird zwar nicht körperlich konsumiert, dennoch stellt sich eine gewisse Abhängigkeit ein. Herr Hofmann schilderte den Verlauf einer Sucht, wies aber auch gezielt auf die ersten Anzeichen hin. Welche Gefahren vor allem bei den nächtlichen Discobesuchen lauern, verriet Herr Hofmann am Beispiel von GHB, den sogenannten K.O.-Tropfen. Hier kann richtiges Verhalten das Leben retten. Die Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufen sechs bis acht zeigten sich sehr interessiert und konnten den Vortrag mit vielen guten Beiträgen bereichern. Ganz zum Schluss öffnete Herr Hofmann seinen Drogenkoffer. Sämtliche Drogen, wie z. B. Marihuana, LSD, Heroin und Crystal konnten genauer unter die Lupe genommen werden. Es sorgte für große Verwunderung, wie so manch harmlos aussehende Substanz für so viel Zerstörung sorgen kann. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass es sich lohnt, mit den Schülern und Schülerinnen im Gespräch zu bleiben und sich auch mit derart sensiblen Sachverhalten auseinanderzusetzen. Nach Ende des Vortrags zogen alle ein positives Fazit, wie sich von den zahlreichen Rückmeldungen und Schülermeinungen ableiten lässt.

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