Heimvolksschule St. Maria

Grund- und Mittelschule Fürstenzell

Klassenleiter/innen

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  • Jedes Los ein Gewinn - auf jeden Fall für unsere Schule

    16schwaiVom 15. Dezember bis zum 17. Dezember 2016 konnte man Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie Mitglieder des Elternbeirates der Heimvolksschule St. Maria Fürstenzell im Eingangsbereich des DEZ in Passau beim Lose verkaufen antreffen. Die Firma EDEKA-Schwaiberger hatte großzügig Lose und vor allem Preise für eine Tombola gestiftet. Der Erlös dieser Aktion fließt der Heimvolksschule St. Maria zu.

    Am Montag, den 19. Dezember war Spendenübergabe und Frau Danner, Herr Wagner und Sr. Magdalena konnten einen symbolischen Scheck über € 3100 in Empfang nehmen - den Betrag, der durch die Tombola eingenommen worden war und den die Firma Schwaiberger dankenswerterweise noch etwas aufgerundet hatte. „Jedes Los ein Gewinn“ war der Slogan der Losverkäuferinnen und Verkäufer und damit hatten sie mehr als Recht, denn jeder eingenommene Cent kommt den Schülerinnen und Schülerinnen der Heimvolksschule zu Gute.

    Wir sagen ein herzliches Vergelt’s Gott der Firma EDEKA-Schwaiberger für die Lose und die Preise, Herrn Eugen Wagner, durch dessen Vermittlung wir die Möglichkeit des Verkaufs bekamen, den unermüdlichen Verkäuferinnen und Verkäufern und auch allen, die durch den Kauf von Losen dazu beigetragen haben, dass dieser doch recht ansehnliche Betrag für die Heimvolksschule zustande kam.

  • Eine Reise in fremde Welten

    16vorlesenAls Drachenreiter, Pirat oder Zauberer eine Reise in unentdeckte Welten machen, Fantasielandschaften erkunden und spannende Abenteuer bestehen – das alles wurde beim Vorlesewettbewerb der 6. Klassen möglich.
    Der Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und zählt zu den größten bundesweiten Schülerwettbewerben, an dem sich rund 600.000 Schülerinnen und Schüler jedes Jahr beteiligen.

    Auch sechs Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen nahmen heuer daran teil: Lukas Bestian, Stephan Jungbauer, Paulina Reinsperger, Tawan Kritz, Sophia Moser und Lukas Schwind.

    In einer ersten Runde konnte jeder der lesebegeisterten Teilnehmer sein Lieblingsbuch vorstellen und eine kurze Passage daraus vorlesen. Im Anschluss daran galt es, einen unbekannten Text aus einem ausgewählten Kinder- und Jugendbuch möglichst interessant, spannend und fehlerfrei vorzulesen. Während die Jury die Auswertung vornahm, las Sr. Magdalena Stöhr den gebannt lauschenden Schülerinnen und Schülern vor und begeisterte sie für die lustigen Geschichten der Pippi Langstrumpf. Die Spannung war groß, als die zwei führenden Vorleser Lukas Schwind und Paulina Reinsperger ins entscheidende Stechen gingen, das letztlich Lukas Schwind für sich entscheiden konnte. Wir gratulieren ganz herzlich zu dem Erfolg! Lukas wird in der nächsten Runde im Regionalentscheid gegen die Schulsieger anderer Schulen antreten. Dazu wünschen wir ihm viel Erfolg und allen anderen begeisterten Leserinnen und Lesern weiterhin große Freude und viel Spaß beim Erkunden fremder (Buch-)Welten.

  • Lesen aktiviert das eigene Kopfkino

    Erwartungsfrohe Aufmerksamkeit bei den Zuhörern, verständliche Nervosität bei den Vortragenden und knisternde Spannung bis zuletzt bestimmten den diesjährigen Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels an der Heimvolksschule St. Maria, Fürstenzell, bei dem sich Alina Rakow nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen mit ihren Mitstreitern äußerst knapp durchsetzte. Vielleicht war es die Auswahl ihres selbst gewählten Buches, „Tote Lehrer gehen nicht shoppen" von Catherine MacPhail, deren Inhalt sie geschickt und spannend vorstellte, die den Ausschlag gab, vielleicht die Souveränität, mit der sie den Textabschnitt aus dem unvorbereiteten Science Fiction Roman  „Sunshine Trip" vortrug, die sie letztlich zur Siegerin kürten. Die Jury-Mitglieder waren sich jedenfalls einig, dass alle sechs Vorleser der 6. Klassen in Bezug auf Lesetechnik, Textverständnis, Textgestaltung und gekonntem Vortrag hervorragende Leistungen bewiesen, Alina Rakow jedoch einen „Tick" besser war.

    15vorlesen

    Schulsiegerin Alina Rakow (Klasse 6b, sitzend) freut sich mit (v. l.) David Paintner (6a), Lehrerin Sabine Krompaß, Lehrerin Magdalena Kriegl, Sacha Lefkir (6a) und Sr. Oberin Magdalena Stöhr.

  • Advent: Wochen der Barmherzigkeit

    15adventPapst Franziskus gab die Anregung für das Motto der diesjährigen Adventsaktion an der Heimvolksschule St. Maria. In Anlehnung an das „Heilige Jahr der Barmherzigkeit", das der hl. Vater ausgerufen hat, beschäftigten sich Schülerinnen und Schüler aller Klassen mit dem etwas aus der Mode gekommenen Begriff „Barmherzigkeit". Zusammen mit Religions- und Klassenlehrern gestaltete jede Klasse ihre „Kerze der Barmherzigkeit", auf der zu lesen war, welche Gedanken den Jugendlichen dazu eingefallen waren. In einer Feierstunde mit Pater Wilhelm Tangen trugen die Kinder ihre Ideen und Vorsätze vor, die sie vor allem in der Adventszeit verwirklichen wollen. „Wir helfen uns gegenseitig und armen Menschen", „Wir nehmen aufeinander Rücksicht" oder „Wir verzeihen unseren Mitschülern, wenn sie etwas nicht so gut gemacht haben" waren die Grundgedanken, die in den Mittelpunkt gerückt wurden.

    Ein konkretes Werk der Barmherzigkeit will die Schulgemeinschaft auch in diesem Advent wieder in Angriff nehmen. Mit einer Sammelaktion möchte man erneut die Rumänienhilfe des Pfarrmesners Georg Wagner unterstützen, der seit 22 Jahren die Not der Ärmsten in der Gegend um Ploesti zu lindern versucht. Krankenhausbetten und –ausstattung, Kleidung, Lebensmittel und Geld bringt er Jahr für Jahr in diese armselige Gebirgsgegend, und ist dabei natürlich auf die Mithilfe der Fürstenzeller Bevölkerung angewiesen. Schülergenerationen der Heimvolksschule zeigten hier Barmherzigkeit, seit vom früheren Rektor Werner Köglmeier die Rumänienaktionen vor 20 Jahren an der Schule ins Leben gerufen und vom ehemaligen Konrektor Hans Hellfeier mit viel Herzblut Jahr für Jahr weitergeführt wurden.

     

  • Schüler lesen für Schüler

    15vorlesetagAngeregt durch den 12. bundesweiten Vorlesetag der Stiftung Lesen erfreuten die Schüler und Schülerinnen der 10. Klasse die Jüngsten der Schulfamilie mit vielen spannenden Geschichten und Kinderbüchern.

    „Warum Erwachsene an die Schule holen, wenn wir 26 fast erwachsene Jugendliche an der Schule unterrichten?", so der Grundgedanke von Konrektorin Bettina Mischko und Klassenleiterin Gerlinde Lang. Nach anfänglichem Zögern der Schüler wurde aus der Idee ein tolles Projekt. Es war erstaunlich, mit welch großartigem Engagement und mit welch erstaunlicher Phantasie die einzelnen Tandems jeweils ein Kinderbuch aufbereiteten und den Vortrag der Texte übten. So wurden Quizbögen oder Ausmalbilder erstellt, Rätsel formuliert, Muffins gebacken oder Plakate gestaltet, um die kleinen Zuhörer zu motivieren, in den Bann zu ziehen und – wie es ja die Idee des Aktionstages ist – zum selbstständigen Lesen zu begeistern.

     

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