Heimvolksschule St. Maria

Grund- und Mittelschule Fürstenzell

 

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Elektrizität kann so spannend sein

18technikMit großer Begeisterung nutzten die Schüler und Schülerinnen der 5. Klassen die ihnen gebotene Möglichkeit, Technik hautnah zu erleben. Unter der Anleitung von drei „Profis“ der Firma Meusel Elektrotechnik, durften die Kinder an sechs Nachmittagen in die faszinierende Welt der Technik schnuppern.

Bevor es an die Anfertigung der geplanten Werkstücke – ein Wechselblinker, eine Taschenlampe und einer Kojak-Sirene – ging, war zuerst einmal Üben angesagt. Unter der kompetenten Anleitung von Vera Kühner, Max Meusel und David Kühnhammer lernten die Nachwuchstechniker u. a. Widerstände mit der Biegelehre zu biegen und fachgerecht mit dem Lötkolben umzugehen. So durften sie auf einer vorbereiteten Platine ein Schild mit ihrem Namen löten.

Nach dieser Vorübung, bei der die Kids schon hochmotiviert bei der Sache waren, wurden zunächst ein Wechselblinker und eine Taschenlampe angefertigt. Auch hier mussten Widerstände gebogen, Leuchtdioden angelötet oder Kabel ab isoliert, schließlich sogar ein kompletter Schaltkreis zusammengebaut werden. Groß war nach getaner Arbeit die Spannung, ob die Geräte blinkten oder leuchteten. Die Schüler durften stolz sein, denn alle hatten so gut aufgepasst, dass die Werkstücke auch funktionierten.

Das Abschlussprojekt war der Bau einer Kojak-Sirene. Dabei konnten die Technik-Freaks ihr Können unter Beweis stellen, denn nur bei dem, der sorgfältig und exakt gearbeitet hatte, ertönte die Sirene. So war die Freude groß, dass das Sirenengeheule bei allen Modellen zu hören war und Schulleiter Franz Kellner, der sich bei den äußerst kompetenten und motivierten Ausbildern ganz herzlich bedankte, zeigte sich stolz, dass die jungen Techniker so genau und konzentriert gearbeitet hatten.

Der Dank des Rektors galt aber vor allem auch Herrn Dr. Alexander Wisspeintner, Geschäftsführer der Welt - Firma Micro-Epsilon, Dorfbach und Frau Magdalena Wirkert vom Verein „Technik für Kinder“ der Hochschule Deggendorf, die das Projekt finanziell unterstützten und schließlich die Urkunden überreichten. Sie betonten dabei, dass sich die Schüler sehr intensiv mit physikalischen Phänomen beschäftigten, handwerkliche Techniken erlernten und neugierig wurden auf weitere Geheimnisse der Elektrizitätslehre. Dass die Schülerinnen und Schüler ihre Werkstücke und eine Urkunde zu Hause stolz ihren Eltern präsentieren konnten, war ein freudiger Nebeneffekt einer Aktion, die viel technisches, naturwissenschaftliches „Know how“ vermittelte und außerdem großen Spaß machte.

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